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Über 250 Jahre Rhöner Orgelbautradition
Seit 1874 in Familienbesitz.

Werkstätte für Orgelbau
und Restaurierung

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Das Geheimnis von Klangvolumen und -vielfalt

 

Der ausgewogene Klang der Hey-Orgeln beruht unter anderem auf erfahrener Handwerkskunst bei der Herstellung jeder einzelnen Orgelpfeife. Die Anzahl der aus Holz oder Metall hergestellten Pfeifen geht bei größeren Instrumenten in die Tausende.

Zur Verwendung kommen nur ausgesuchte heimische Edelhölzer wie Eiche, Tanne, Kiefer, Linde und verschiedene Obstbaumhölzer. Das umfangreiche und gut sortierte Holzlager stellt ein großes Kapital dar. Hier stehen die immer seltener werdenden Qualitätshölzer in ausreichender Anzahl und in optimalem, natürlich abgelagertem Zustand zur Verfügung.

Die Metallpfeifen werden nach alten Rezepturen aus Zinn-Bleilegierungen in ausreichendDie Pfeifenwerkstatt bemessenen Wandungsstärken hergestellt. Fertigungstechnik, diverse Maßgebung sowie die Berechnung der Mensuren sind ein sorgfältig gehütetes Betriebsgeheimnis.

Hey-Orgeln verfügen über ein klar gegliedertes und auch in den tiefen Grundtönen konturiertes Klangvolumen. In der ausgewogenen Intonation erkennt der Orgelfachmann die Tradition, den Einfluss und die Bindung zur regionalen Orgellandschaft, zu der die heimische Rhön, das Fuldaer Land sowie Thüringen gehören.

 

Wir möchten mit unseren Instrumenten den Anforderungen der Liturgie, des Gottesdienstes sowie des konzertanten Gebrauch - Der Meister beim Einsetzen der Prospektpfeifensowohl solistisch als auch begleitend in der Aufführung von Chorwerken - gleichermaßen gerecht werden. Diese Vielseitigkeit gilt auch in historischer Hinsicht, damit jede Epoche der Orgelliteratur auf einem Hey-Instrument lebendig werden kann. Die großen Werke Johann Sebastian Bachs kommen ebenso zur Geltung wie Kompositionen des 19. oder 20.Jahrhunderts, etwa Werke von Franz Liszt, Max Reger oder Olivier Messiaen.

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