Hey Orgelbau

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Über 250 Jahre Rhöner Orgelbautradition
Seit 1874 in Familienbesitz.

Werkstätte für Orgelbau
und Restaurierung

Hey Orgelbau Hey Organ Builders Hey 파이프오르간 管风琴制造

Hey Organeros
 

Der Orgelneubau für die Wallfahrts- und Klosterkirche Kreuzberg/Rhön II/29

     
Der Orgelneubau beginnt....  
Am 29.10.2003 wurde die alte
Orgel abgebaut. Der Regional-
kantor und Orgelsachverständige Herr Peter Rottmann spielte
das letzte Stück auf der alten
Orgel.
 

 

 

<  Zur Reportage des Bayerischen Rundfunks über den Orgelneubau
klicken Sie bitte hier.
Orgelabbau Klicken Sie hier, um zum Download einer TV-Reportage über den Orgelneubau Kloster Kreuzberg zu kommen!
 
Orgelabbau
  Orgelabbau  
Orgelabbau Die Orgel wird in der Montagehalle von Hey-Orgelbau aufgestellt.   > Die Orgel im Montagesaal
  Die Orgel im Montagesaal Das alte Gehäuse wurde in der Tiefe erweitert.
Gehäusedetail Gehäusedetails Gehäusedetail
  Gehäusedetail  
Windladen Die Windladen Detailfoto
  Detailfoto <   Ventilschlitze
Schwalbenschwanzzinken

Die Windkästen werden traditionell gezinkt.

Schwalbenschwanzzinken
  Schwalbenschwanzzinken  
Gehäusebau <   Gehäusebau

 

Pfeifenbau
  Pfeifenbau Holzpfeifenbau:

Bordun 16', oben
Principal 8', links

 

Blick ins Gehäuse Das Schwellwerk Schwellwerkdetail
Die Tonventile werden gefertigt.
v
Das Schwellwerk Blick in das Gehäuse.
Ventile Windladenbau   > Windladen
  Windladendetail < Die elektrischen Ventilmagnete
(Man. II) für die Sub- und Superkoppeln.
Windladenwerkstatt Die Windladenfertigung Windladenwerkstatt
  Windladenwerkstatt  
Holzpfeifendetail Holzpfeifenbau Holzpfeifendetail
  Holzpfeifen Gedeckt   8'
Bourdon 16'
Balg Der Magazinbalg Balg
  Balg Die Balgscheren im Inneren des Balges
Die neue Orgel im Montagesaal Die neue Orgel im Montagesaal.

Im Vordergrund:
Eine Hey Truhenorgel wird intoniert.

Die neue Orgel im Montagesaal
  Wellenrahmen <   Die liegenden Wellenrahmen aus
Eiche und Ahorn.
Mechanikwinkel Filigrane Handwerksarbeit:
Herstellung der feinen Mechnikwinkel
aus Ahornholz.
Mechanikwinkel
  Werkstattführung Werkstattführung für die
Kreuzberger Orgelfreunde bei Orgelbau Hey.
Kreuzberger Orgelfreunde Die Weinpfeife wird von den Kreuzberger Orgelfreunden gerne
angenommen.
Weinpfeife
  Weinpfeife Landrat Herr Thomas Habermann und der Guardian des Kreuzbergs Pater Raphael genießen einen Schluck Frankenwein aus der Weinpfeife.
Stöcke Die Pfeifenstöcke:
Eiche und Kiefer,
in der Mittellage mit Windverführungen etc..
Stöcke
  Traktur <   Wellenrahmen und Wellen
aus Eiche, Döckchen aus
Weißbuche.
Holztraktur <   Trakturdetails   > Mechanik
  Bordun 16' Der Bordun 16' wird aufgebaut.
Gehäusebau <   Anschlagen der Füllungen

Der neue Spieltisch   >

Spieltisch
  Abbau  
...in der Montagehalle 30.11.2004:
In der Montagehalle
wird die Orgel abgebaut.
Transport
  Verladen Die Orgel wird am Kreuzberg angeliefert.
Bodenrahmen Die Bodenrahmen werden
angelegt und ausgerichtet.   >
Bodenrahmen
  Bodenrahmen  
Das Orgelgehäuse Die Holztrakturen werden
gezogen.   >

<   Das Gehäuse wird neu gefasst.

Orgelbauer beim Einbau der Abstrakten
  Schwellwerkstraktur mit Schwebebalken  
Trakturen Traktur Details Wellenrahmen des Hauptwerks
  Wellenrahmen Schwellwerk Konstruktion:
"Hängende Trakturen"
Schwellwerk Wellenrahmen   Trakturdetail
  Violon 16'  
Violon 16' Der Violonbass 16' in der
Fertigung
bei Hey Orgelbau.
Violon 16'
Transport und Aufbau des
Violonbass 16'.
Violon 16'  
Violon 16' Die Trakturen werden
einreguliert   >
Regulierung der Trakturen
  Weihbischof Helmut Bauer Der Weihbischof Helmut
Bauer informiert sich über das neue Orgelwerk in der Klosterkirche.
Restaurator Georg Hille   Restaurator
^
Restaurator Georg Hille vergoldet
das Gehäuse der Orgel neu.
v
Vergoldung "Soli Deo Gloria":
Der Schriftzug wird über dem
Spielfenster angebracht.
Vergoldung Holzprinzipal 8' mit
Deckblättern aus Eichenholz.   >
Holzprinzipal 8'
  Prospektfeld Prospektfeld mit Zierpfeife
in der Mittelachse.
Intonation Orgelbaumeister Erhard Hey
bei der Intonation.
Intonation
  Pfeifenwerk  
Kloster Kreuzberg Das Kloster Kreuzberg
im Winter...
Kloster Kreuzberg
  Winter  
Die Rhön im Winter Die Rhön im Winter... Die Rhön im Winter
  Holzprinzipal 8' Der Holzprinzipal 8' wird intoniert.
Orgelpfeifen - Prospekt <   Der Prospekt   >

Die Spielanlage
v

Soli deo Gloria
  Spielniesche  
Pfeifenwerk Die Pfeifenreihen werden
einrasteriert.
Pfeifenwerk
  Pfeifenwerk  
<   Octave 4'
Salicional 8'   >
  Trompete 8'  
Doppelnüsse der Trompete 8' Trompete 8' Doppelnüsse der Trompete 8'
  Orgelbaumeister Hey beim Auf-
schneiden der Pfeifen.
Das Spielfenster Das Spielfenster Soli Deo Gloria
Notenpult:
Ahorn mit Intarsien aus Nußbaum
Spieltischdetail Klaviaturbacken aus Nußbaum,
Tasten mit Knochen- und Ebenholz-
belag
 
   
Die neue Hey Orgel in
der Klosterkirche
  Die neue Hey Orgel  
Intonation Orgelbaumeister Hey bei der Intonation. Pfeifenwerk
  Kreuzberg Orgel  
Thomas Hey <   Orgelbauer Thomas Hey beim
 Aufbau des Horn 8'.

Der Bayerische Rundfunk bei Dreharbeiten.   >

Thomas Hey
Das Buch "Soli Deo Gloria
Kreuzberg
Wallfahrt und Kloster"
wurde anlässlich der Orgelweihe
als Festschrift vom Kloster
Kreuzberg herausgegeben.
Buchvorstellung <   Buchvorstellung
Festschrift Die "künftigen" Orgelbaumeister von
 der Oscar-Walker-Schule in
 Ludwigsburg bei der Besichtigung der
neuen Hey Orgel in der
 Klosterkirche.   >
Besuch des Orgelbaumeister Kurs
  Geschmückte Empore Zur Orgelweihe mit Rosen
<   geschmückte Empore.
Orgelweihe Weihbischof Helmut Bauer
weiht die neue Hey-Orgel.
Das erste Orgelstück nach der Weihe
  Das erste Orgelstück nach der Weihe Herr Regionalkantor P. Rottmann
beim ersten Stück auf der neuen
Orgel...
Empfang Anschließender Empfang.

Orgelbaumeister Herbert Hey
bedankt sich für das entgegen
gebrachte Vertrauen und betont:
"Es war eine Ehre und Freude diese
Orgel bauen zu dürfen..."   >

Orgelbaumeister Herbert Hey bedankt sich...
     
   

 

 

 

Disposition der neuen Orgel

I. Manual, HAUPTWERK, C - g’’’

1. BOURDON 16'   Tannen- und Eichenholz
2. PRINCIPAL

8'

  82% Zinn, z.T. Prospekt
3. GEDACKT 8'   Eichenholz
4. SALICIONAL 8'   75 % Zinn, mit Expression
5. OCTAV 4'   82 % Zinn
6. FLÖTE 4'   Tanne und Elsbeere, ab c'' 40 % Zinn
7. OCTAV 2'   82 % Zinn
8. QUINTE 1 1/3'   Auszug aus Mixtur
9. MIXTUR V 1 1/3'   75 % Zinn
10. TROMPETE 8'   Becher 75 % Zinn, VL, frz. Konstr.
         
         

II. Manual, HINTERWERK, C - `g’’’, Superkoppeln z. T. ausgebaut bis g'''',  schwellbar

         
11. PRINCIPAL 8   Eichenholz, C-g° mit Expression
12. BOURDON    8   40 % Zinn
13. TIBIA 8   Tanne mit Elsbeerendeckblatt
15. VIOLA DA GAMBA 8   75 % Zinn, mit Expression
15. VOX COELESTIS 8   60% Zinn, ab f°
16. PRINCIPAL  4’   75 % Zinn
17. TRAVERSFLÖTE 4’   60 % Zinn, ab c' überblasend
18. FLAGEOLETT 2’   60 % Zinn, überblasend
19. QUINTE 2 2/3’   60 % Zinn
20. TERZ 1 3/5’   60 % Zinn
21. MIXTUR IV 2’   75 % Zinn
22. HORN 8’   Becher 60 % Zinn, VL, frz. Konstr.,
ab f° überblasend,c°-g'''' Doppelnüsse
23.  HAUTBOIS 8’   Becher 60 % Zinn, VL, frz. Konstr.,
ab f° Doppelkonisch,c°-g'''' Doppelnüsse
Tremulant
         

PEDALWERK, C - f’

         
24. VIOLONBASS 16   Kiefer, mit Stimmschieber
25. SUBBASS 16   Kiefer
26. OCTAVBASS 8’   70 % Zinn
27. BOURDON 8’   Tanne
28. OCTAVBASS 4’   75 % Zinn
29. POSAUNE 16   Becher Tannenholz, VL, frz. Konstr.


Koppeln: II/I, II/P, I/P, II4'/I, II16'/I, II 4'/P, II4', II16'

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Einweihung der neuen Hey Orgel (II/29) der
Klosterkirche Kreuzberg, Bischofsheim/Rhön 
Palmsonntag 20. März 2005 um 15.00 Uhr
durch Weihbischof Helmut Bauer.

 

KONZERT zur WEIHE der neuen Hey-Orgel
um 18.00 Uhr von
 Herrn Regionalkantor Peter Rottmann.

Jean François Dandrieu           Suite pour le Magnificat
1682-1738                             Plein jeu
                                               Duo
                                               Trio
                                               Basse de Trompète
                                               Flûtes
                                               Dialogue

Johann Sebastian Bach            Choralvorspiel
1685-1750                             „ O Mensch bewein dein Sünde groß“ BWV 622

Christian Heinrich Rinck           aus dem „Flötenkonzert“ F-Dur
1770-1846                              Allegro maestoso

John Marsh                              Overture
1752-1828                               Largo
                                                March

César Frank                             Choral Nr. III a-moll
1822-1890

Leon Boëllmann                       Suite gothique
1862-1897                               Introduktion – Choral
                                                Menuett gothique
                                                Prière a Notre Dame (Gebet zur Mutter Gottes)
                                                Toccata

Jean‑François Dandrieu wurde in Paris geboren, wurde im Jahre 1704 Organist von St. Merry und 1710 als Organist an St. Barth61emy berufen. Er starb am 17.1.1738 ebenda. Die verschiedenen Satztypen in der französischen Orgelmusik des 17. und 18 Jh. waren an ganz bestimmte charakteristische Registrierungen gebunden. Nach der Botschaft eines Engels an Maria, sie werde einen Sohn gebären, legt das Lukas‑Evangelium ihr einen Lobgesang mit 12 Strophen in den Mund (Lukas 1,46‑55), der nach dem ersten Wort Magnifieat benannt wurde und in der Folge eine hervorragende Stellung als Vespergesang einnahm. In der gregorianischen Choralpraxis konnten die einstimmigen Gesänge alternatim, d. h. abschnittsweise abwechselnd von zwei Gruppen gesungen werden, wobei oft entweder eine Gruppe die Melodie mehrstimmig erweiterte oder die Orgel den Gesang ersetzte. Bei der Suite pour le Magnifieat wurde nach dem Plein jeu die ungeraden Strophen gesungen und anstelle der geraden die kurzen Orgelstücke gespielt, deren Motivik sich am Beginn der gregorianischen Melodie orientiert (Tonraum der aufsteigenden Quarte).

Das Choralvorspiel "O Mensch bewein dein Sünde groß" ist dem Orgelbüchlein entnommen, "worinnen einem anfahenden Organisten Anleitung gegeben wird, auff allerhand Arth einen Choral durchzuführen, anbey auch sich im Pedalstudio zu habilitieren, indem in solchen darinne befindlichen Chorälen das Pedal gantz obligat tractiret wird". In der starken Auszierung der Melodie zeigt Bach, wie weit er sich hier über seine norddeutschen Vorbilder und seine eigenen frühen Versuche in dieser Form erhoben hat. Er vergeistigt diese Technik zu einer tiefinnerlichen Meditation über das Lied.; Gedanken treten an Stelle der Bilder, erst in den letzten Zeilen des Lieds wird die Sprache gegenständlicher: "daß er für uns geopfert würd" durch die Chromatik des Basses und die sich mühsam schleppenden Mittelstimmen, "wohl an dem Kreuze lange" durch das traumhafte "Adagissimo des Schlusses mit der überirdischen Ausweichen nach Ces-Dur.

Im Schaffen von Johann Christian Heinrich Rinck (geb. in Elgersburg/Thür.; 1786 Erfurt Schüler von Kittel, 1790 Stadtorganist in Gießen, 1805 Stadtkantor und Hoforganist in Darmstadt) treten zwei Komponenten bestimmend hervor: einerseits die starke Gebundenheit an die barocke Polyphonie, adererseits das Streben nach „Modernität“ im Sinne Haydns und Mozarts. Während Rincks zahlreiche polyphone Choralbearbeitungen oft recht blass wirken, erweist sich das dem Geiste Haydns verpflichtete „Flöten-Concert“ aus der „Praktischen Orgel-Schule“ als wahre Kostbarkeit. Das Konzert gliedert sich in Tutti- und Soloteile, die die verschiedenen Teilwerke der Orgel wirkungsvoll zur Geltung bringen.

César Franck, Sohn eines einfachen Bankangestellten, studierte zuerst in seiner Geburtsstadt Lüttich an der königlichen Musikschule, um dann 1835 das Konservatorium in Paris zu besuchen. 1842 verläßt er das Konservatorium mit Auszeichnungen für Klavier, Fuge und Orgel. Nach zahlreichen Konzerten in Belgien und Deutschland, kehrte er 1848 nach Paris zurück und lebte von Musikunterricht und seiner Tätigkeit als Organist. Seine Organistentätigkeit begann Franck 1848 in Notre-Dame de Lorette und wechselte 1851 nach Saint-Jean-Saint-Francois. 1858 wird Franck zum Organisten von Sainte Clotilde berufen. Franck war für die neuere französische Musik eine epochemachende Persönlichkeit und hervorragender Schulbildner; in ihm verkörpert sich die bewusste Hinwendung zur Pflege der reinen Instrumentalmusik. Im Choral a-Moll, der in Francks Todesjahr 1890 entstanden ist, meint Frank nicht etwa die Choralbearbeitung eines Kirchenliedes im Sinne etwa Bachs. Vielmehr sind die drei Choräle des Pariser Meisters groß angelegte Fantasien über eigene Themen, die im Sinne der Symphonik entwickelt und durchgeführt werden.

Léon Boëllmann wurde in Ensisheim im Elsaß geboren, besuchte die École Niedermeyer und war dort Schüler von Gigout. Seine „Suite gothique“ zählte um die Jahrhundertwende zum gängigen Repertoire der Orgelkonzerte. Der erste Satz ist geprägt von imposanten antiphonalen Effekten, der zweite Satz stellt sich als ein würdevoll dahinschreitendes Menuet gothique dar. Im dritten Satz herrscht die fromme Besinnung eines Gebets vor, während eine Toccata als weihe‑ und würdevoller Schlusssatz fungiert, in der Boöllmann ein dahinschreiterides Pedalmotto neben Manualparts von erhebender Brillanz stellt.

Interpret an der neuen Hey-Orgel: Peter Rottmann, Jg. 1960, studierte an der Musikhochschule Saarbrücken Kirchenmusik, Musikerziehung mit Hauptfach Orgel (Prof. Andé Luy) und Klavier (Prof. Walter Blankenheim) sowie das Konzertfach Orgel. Er legte 1985 das Staatsexamen im Hauptfach Klavier, 1986 das A-Examen sowie 1988 das Konzertexamen für Orgel an der Musikhochschule Saarbrücken ab. 1985 errang er den 1. Preis im Fach Improvisation bei der "X. Internationalen Studienwoche für moderne Orgelmusik" in Sinzig. Seit 1988 im Amt als Regionalkantor im Bischöflichen Ordinariat Würzburg, Leiter des Regionalzentrums für Kirchenmusik in Bad Kissingen sowie amtlicher Orgelsachverständiger. Seit 1991 Kirchenmusiker an der Stadtpfarrkirche St. Maria Magdalena in Münnerstadt. 1989 gründete er den "Bad Kissinger Orgelzyklus" und betreut als Organisator und künstlerischer Leiter die "Internationalen Münnerstädter Orgelkonzerte", die "Sulzfelder Orgelkonzerte" sowie als Chorleiter den Kammerchor "Ensemble Vokal Münnerstadt". Rundfunk-, Fernseh-, und bislang 12 Schallplatten- und CD-Produktionen sowie eine internationale Konzerttätigkeit als Organist, Cembalist, Pianist und Dirigent runden seine künstlerische Tätigkeit ab.

 

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Mittwoch, 30.März 2005, 19:00 Uhr

Orgelkonzert

auf der neuen Hey-Orgel

 

Manuel Gera

Hauptkirche St. Michaelis, Hamburg

 

Joh. Seb. Bach               Toccata und Fuge d-Moll
1685-1750

                                      Christ lag in Todesbanden

                                      - Orgelchoral (aus: “Orgelbüchlein”)

                                      - Transskription der Tenorarie

                                        aus der Kantate Nr.4

                                      - Choralsatz

 

                   Lesung I

 
M. Gera                
        Österliche Improvisationen

*1963                            - Preist den Todesüberwinder

                                      - Jesus unser Trost und Leben

                                      - Christ ist erstanden

 

                   Lesung II


Felix Mendelssohn        Sonate Nr. 6 d-Moll

1809-1847                   “Vater unser im Himmelreich”

                                      Choral und Variationen

                                      Fuge

                                      Finale

 

Louis Vierne                 aus: Symphonie Nr. 1

1870-1937                   Finale

 

Manuel Gera, geb. 1963, studierte an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf Kirchenmusik. A-Prüfung 1991. Anschließend studierte er Orgelimprovisation an der Musikhochschule des Saarlandes bei Daniel Roth (Paris) und Theo Brandmüller (Saarbrücken). Konzertexamen 1995. Nach Tätigkeiten in Oberhausen und Soest ist er seit 2001 Kantor und Organist an der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis. Neben Orgelkonzerten mit Kompositionen und Improvisationen gilt sein Hauptanliegen, gemeinsam mit Anne-Katrin Gera, Orgelkonzerte für Kinder durchzuführen (www.orgelwurm.de)

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